Unter normalen Bedingungen beträgt der Temperaturanstieg eines Getriebemotors etwa 60 °C. Wenn die Temperatur 80 °C übersteigt, spricht man von einer anormalen Erwärmung. Ein Getriebemotor wird auch Untersetzungsmotor oder Getriebemotor genannt. Während des Betriebs wird elektrische Energie in mechanische Energie umgewandelt, ein Teil davon wird jedoch auch in Wärme umgewandelt, wodurch sich der Motor erwärmt. Dies wird als Temperaturanstieg bezeichnet. Die Hauptursachen für eine abnormale Erwärmung sind folgende:
Erstens läuft der Motor lange Zeit ununterbrochen und ist überlastet. Wenn der Motor daher über längere Zeiträume ununterbrochen laufen muss, ist die Auswahl eines Motors mit ausreichender Leistung erforderlich, um Überlastung und abnormale Erwärmung zu verhindern.
Zweitens blockieren Fremdkörper die rotierenden Teile des Motors.
Drittens dringt übermäßig viel Staub in den Motor ein, was die Isolationsleistung der Spulen verringert und die Wärmeentwicklung des Motors erhöht.
Aus den oben genannten Gründen sollte beim Einsatz von Getriebemotoren im täglichen Betrieb die regelmäßige Wartung verstärkt werden. Am Gerät sollten Schutzvorrichtungen angebracht sein. Wenn der Motor in einer exponierten Umgebung betrieben werden muss, sollte ein Schutzgitter angebracht werden, um das Eindringen von Fremdkörpern in den Motor zu verhindern.
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